Jazz & Dogs
www.jazzanddogs.de
Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg geht weiter!
Immer Mittwochs ab 21.00 Uhr
Eintritt frei!
Willkommen bei Jazz and Dogs 2010! Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön an das E-Werk
Team (Hanusch, Rita, Arne, Laila, Wolli, Philipp, Karim &
Franzi) und natürlich an die vielen bisherigen Bands, dass wir
so viele schöne Konzerte möglich machen konnten.
06.01.2010
Das Andy Arnold Trio wurde im Herbst
2003 in Amsterdam ins Leben gerufen. Die drei deutschen Musiker habend seitdem
intensiv zusammen gearbeitet und einen eigenen Bandsound entwickelt. Die
ausschließlich eigenen Kompositionen fallen irgendwo zwischen Jazz, Rock, Drum'n'Bass und Country und sind oft Ausgangs- oder
Endpunkt für ausschweifende groovende Kollektivimprovisationen.
Die klangliche Bandbreite wird ausserdem erweitert durch Loops, präpariertes Schlagzeug
und intensiven (aber musikalischen Gebrauch) von Effekten. Inspiration für den
Sound des Trios sind z.B. Künstler wie Wayne Krantz
oder the Bad Plus die in den letzten Jahren eine
völlig neue Art entwickelt haben rauen, energiegeladenen Jazz zu spielen der
sich deutlich von herkömmlichen Jazz-Rock und Fusion unterscheidet. Weitere
Einflüsse sind John Coltrane, Brad Mehldau, David Binney und die späten Beatles.
Im Frühjahr 2005 hat das Trio die
Debut-CD “Like Flying”
aufgenommen die auf www.andyarnold.info erhältlich ist.
Andy
Arnold – Gitarre, Loops
Marcel
Krömker – Kontrabass
Felix Schlarmann
– Schlagzeug
13.01.2010
FUMMQ
Ferenc und Magnus Mehl Quartett
Diese Formation um die Brüder Ferenc
und Magnus Mehl hat sich ganz dem modernen, unverbrauchten Jazz verschrieben.
Das knackige und spannungsgeladene Bandkonzept beinhaltet fetzige
Eigenkompositionen und gefühlvolle Balladen. Ohne Berührungsängste schöpfen die
Vier aus den Vollen der Jazzgeschichte, begeistern aber trotzdem mit ihrer ganz
persönlichen, explosiven Musik, welche stets von unglaublicher Energie beseelt
ist.
Während der diesjährigen Tour arbeitet
die mehrfach preisgekrönte Band (Getxo Jazzcontest, Jimmy Woode
Jazzaward, Hoeilaart Jazzcontest)
mit dem exzellenten New Yorker Saxophonisten Jake Saslow
zusammen. Jake ist derzeit Stipendiat
des renommierten Thelonious Monk Instituts und arbeitete dort mit Legenden wie
Wayne Shorter, Herbie Hancock und Ron Carter zusammen.
Mit ihrem tollen Zusammenspiel und
ihren energiegeladenen Soli begeistert die Band „FUMMQ“ jedes Mal ihr Publikum.
Die frische, unkonventionelle Musik des Ferenc und Magnus Mehl Quartetts sowie
das ungezwungene und schmissige Auftreten der Musiker lässt garantiert den Funken
überspringen.
Ferenc Mehl - dr
Magnus Mehl - as,ss
Martin Schulte - git
Fedor Ruskuc
- b
20.01.2010
Jazz & Dogs fällt leider aus
!!!!!
Leider sind Musiker vom KC Ensemble krank
geworden und mussten absagen.
Uns ist es diesmal leider nicht
gelungen einen Ersatz so kurzfristig zu finden, darum findet es heute leider
nicht statt.
Aber nächste Woche geht‘s wieder zur sache wie gewohnt - mit Eardish.
Kommt!!!!
Euer Jazz&Dogs
Team
27.01.2010
Eardisch
Funk, Soul, Jazz
Eardisch ist Musik die aus dem Unmittelbaren
entsteht. Sie klingt lyrisch, knorrig, rockig, soulful,
dreckig und eckig, kantig und roh. Das verschiedenst
kombinierte Spielen mit musikalischen Idiomen lässt diese Musik als exquisites
Hörgericht erklingen. Balladeske Weiten, deformierte Melodien treffen auf
straffe
Grooves und verbinden sich zu einer
energiereichen Musik, die durch Humor und eine klare Sprache besticht.
Komponierte Stücke werden durch kollektive Improvisationen aufgebrochen.
Abwechselungsreiche Instrumentierungen und freie Improvisation geben den Songs
immer neue Wendungen. So bleibt die Musik frisch und der Zuhörer wach.
Nackt oder verfremdet überzeugt die
Stimme von Myrta Amstad mit
Durchsetzungskraft und Tiefe. Flüsternd oder schreiend führt ihre Stimme die
Band durch die Klangwelten.
Die Bläser liefern wilde Duelle,
halsbrecherische Solos und raffiniert verzwickte Bläsersätze. Gitarre, Bass und
Drums werden von Alessandro Rosa, Claude Meier und Florian Reichle bedient,
welche die Band anschieben, unterstützen, bezirzen, verwirren und immer sicher
durch die Stücke steuern.
Ein musikalischer Leckerbissen wartet
darauf auf ihrer Zunge zu zerfliessen. Eardisch, Musik die durch den Magen geht. |
Myrta Amstad - Vocal |
Ran Wehrli -
Sax |
Andreas Tschopp - Trombone
|
Alessandro Rosa - Gitarre |
Claude Meier - Bass |
Florian Reichle – Drums
03.02.2010
GAND BAZAR
Leider
fällt QUAF aus, da der großteil der Musiker krank sind,
aber Sie haben selber einen Ersatz besoorgt (DANKE):
Grand
Bazar Das Quartett um den Basler Schlagzeuger Lucio Marelli hat sich
der mediterranen Musik verschrieben. Stücke aus Italien, der Türkei und sogar
aus dem Irak werden auf eine jazzige Art umgesetzt. Mit der klassischen
Jazzbesetzung wird den Stücken eine gute Portion westlicher Aura zuteil. Der
impulsive walliser Saxophonist Joel Schmidt lässt sich in ekstatischen
Improvisationen aus, die geprägt sind von seinem fundierten Wissen über
östliche Musik. Der Gegenpol dazu bietet der Gitarrist René Rothacher, der in
der westlichen Musiktradition verwurzelt ist und sich auch nicht scheut,
Popmusik zu spielen. Getragen vom Groove aus der Küche von Lucio Marelli und
dem gefühlvollen und musikalischen Spiel des Basler Bassisten Pascal Ujak,
verschmilzt diese Combo zu einem feurigen Kollektiv.
10.02.2010
Jazz
& Dogs enfällt wegen Linie Zwo.
17.02.2010
MKD Trio
Hinter diesem Kürzel
verbirgt sich das Trio Müller,
Ketterl, Denzinger um den Freiburger
Pianisten Christoph Müller. In der Jazzszene keine Unbekannten, blickt das Trio
bereits auf drei CD Veröffentlichungen zurück, die von der Fachpresse durchweg
positiv beurteilt wurden.
Das Programm des Trios
besteht ausschließlich aus Eigenkompositionen.
Melodiöse Themen und
Motive, spontane Improvisationen und interaktives Zusammenspiel sind das
Markenzeichen der drei Musiker ohne sich dabei in intellektuelle und
kopflastige Jazzklischees zu verlieren.
Das Motto der Band: percussives, virtuoses Piano trifft auf erdig groovende
Rhythmusgruppe oder melodiöses, perlendes Piano trifft auf Rhythmusgruppe,
deren Rhythmen von tänzerischer Eleganz sind. ( Badische Zeitung 09.03.06)
Bei aller
Weiterentwicklung besteht MKD aus Musikern, bei denen der Beat kein stures
Eigenleben führt. Er wird zum Groove, der mit wunderbaren Melodien verknüpft
bleibt. MKD sind an jeder Stelle Musiker des planvollen Blicks. ( Südkurier
22.04.09)
Lyrische Balladen, offene
modale Klancollagen finden ebenso den
Weg in die Gehörgänge des Publikums wie
Adaptionen von Jungle und Drum`n
Bass, unüberhörbar dabei die Einflüsse der Trios von Bill Evans, Keith Jarrett oder auch EST.
24.02.2010
Toni Crash
Gitarre,
Bass, Schlagzeug – Trio. Irgendwie ganz normal. Trotzdem sehr speziell. Jazz.
Was ist Jazz? Rock? Kann das Improvisiert sein? Vielleicht. Aber das ist ja
eigentlich egal. Eigen. Ist es! Druckvolle Gitarrenriffs, energiegeladene
Bassgrooves, peitschende Schlagzeugklänge. Gemeinsame
Liebe. Zur Musik
natürlich.
Vielleicht
könnte so ein wirrer Gedanken zu unserem Schaffen in irgendeinem Kopf aussehen.
In deinem, meinem, unserem – Toni Crashs Gedanken. Zusammengetroffen sind wir
2008 zu einem einjährigen Workshop an der Jazzschule in Basel.
„Eigenkomposition und musikalische Verwirklichung“ stand auf dem Lehrplan.
Irgendwie hat`s da gefunkt. So, dass wir danach weitermachen wollten. Und so
kreieren wir seitdem unseren eigenen Sound. Wie wir wollen. Rockjazzig –
Jazzrockig.
Sebastian
Scheipers – Gitarre
Hagen
Neye – Bass
Jan Schwinning
– Schlagzeug
3.03.2010
21.00 Uhr
Jazz
& Dogs entfällt leider heute, da die Band abgesagt hat.
No Dave &
Instant Loop Organisation
Hier kocht ein Hexenmeister eine brodelnde Suppe aus Dancemusic, Jazz, Funk und Ethno.
dabei verwendet er ganz unübliche Essenzen und bedient sich einer
selbstentwickelten und völlig neuartigen Technik des Livesamplings.
Dadurch entstehen höchstaktuelle Sounds und Grooves - nicht wie gewohnt im studio vorgefertigt, sondern live aus dem Moment heraus!
Mal klingen seine Experimente wie Weather Report im
21.jahrhundert, dann wie Drum'n bass im Jazzclub der
fünfziger Jahre. Aus Improvisationen werden Loops, die wiederum den Teppich zu
neuen Improvisationen legen. so nimmt die Musik immer wieder einen
überraschenden verlauf und jedes Konzert wird zu
einem buchstäblich "einzigartigen" Ereignis.
matthias daneck - drums, keyboard, percussion, voice, vocoder, livesampling
10.03.2010
21.00 Uhr
Phils Boogaloo
- live retro
Inspiriert
vom Soul Jazz der 60er à la Lou Donaldson, Grant Green, Herbie Hancock u.a.
gibt diese Formation um den Bandleader und Arrangeur Philipp Moehrke einen spektakulären Musik-Abend preis. Einige der
Stücke dürften den Zuhörern von Jazz & Dogs noch von der Formation „Zabblphilipp“ bekannt sein – verstärkt wird der Sound aber
durch drei herausragende Bläser-Solisten. Die Originals und einige Covers im Stil
der 60er haben eines gemeinsam: Groove bis zum Abzappeln!
Philipp Moehrke – Rhodes
Christian Dietkron - Guitar
German
Klaiber – Bass
Hiram
Mutschler – Drums
Klaus Wangrosch – Trumpet
Tom Timmler – Tenor Sax
Ingo Mertens - Trombone
17.03.2010
21.00
Uhr
t.b.a.
24.03.2010
21.00 Uhr
Sebastian Arnold
I think
you're a mad scientist drummer“. Am
Synthesizer und elektronisch präparierten Drums entsteht, was die
Programmierung des Systems hergibt. Alles flirrt und knarzt, das funkesk-nachdenkliche Soundsystem synchronisiert sich zum
Drummer, würde gerne auch die taktende Führung
übernehmen, darf aber nur selten, dann aber angereichert mit stochastischen
Algorithmen, die jetzt wohl auch der Drummer selbst nicht mehr versteht.
Obendrauf gesellt sich ein Dschungel voller Jazz, voller Verknüpfungen und
Berührungspunkte zu elektronischer Musik, Improvisation, Funk, Fusion.
Was dabei herauskommt? Groove!
Tanzbeine! Und eine gewisse Klangverliebtheit, zugegebenermaßen, welche sich
gerne über die rauhen, vertrackten, virtuos
zerbrochenen Schlagzeugbeats legt wie ein samtweicher
nächtlicher Lowpassfilter über den Sound der Stadt.
So entpuppt sich der losgelassene Ingenieur durch und durch als Musiker: einer,
der in der One-Man-Show seine Grenzen auslotet, die Technik fest mit den Drumsticks verdrahtet, die Chance ergreifend, den
musikalischen Raum zu gewinnen, der den Songs ihren Charme verleiht. Aber
vielleicht hat ja doch noch das System seine Finger im Spiel…
Sebastian Arnold ist Schlagzeuger in
verschiedenen Bands zwischen Funk, Jazz, Elektronika
und Postrock, produzierte und veröffentlichte vier Alben, unter anderem in
Freiburg und Berlin im Eigenvertrieb unter dem Label beeah-music.
Seine Solokonzerte spielt er Live mit Drumset,
Synthesizern und Stimme.
http://www.sebastian-arnold.net
http://www.myspace.com/sebastianarnold
31.03.2010
21.00 Uhr
Die Swinger
DIE SWINGER:klingt
unanständig - ist auch so! Unanständig viel
musikalisches Treiben, unverschämter,
unbändiger Spielspaß.,
ungezügelte, schwingende Tanzlust,
gefühlsechte, leidenschaftliche
Stimmen. DIE SWINGER: sechs junge
Musiker, die sich in die
Öffentlichkeit drängen, um alte und
neue, aktuelle und fast schon
vergessene Songs auf eine
unterhaltsame, einzigartige und charmante Art
zu präsentieren. Im Gepäck haben sie
swingenden Jazz und ihren über
alles geliebten Soul. Sie huldigen den
Größen des Bossa, Rhythm'n'Blues,
verziert mit einfühlsamen Balladen.
DIE SWINGER: swing der popt!
Geschwister Andrea und Werner Möschle: voc
Georg Eichhorn: rhodes
/ voc
Max Trieß: git
Jochen Ress:
bass / voc
Benjamin
Berthold: dr
07.04.2010
21.00 Uhr
H2s2
14.04.2010
21.00 Uhr
"Herrmann / Huber / Strübi"
Das Trio
um den Pianisten Andy Herrmann spielt Songs des Great American Songbook.
Andy Herrmann - Piano
Arne Huber - Bass
Claudio Strübi – Drums
21.04.2010
21.00 Uhr
MAG - Matthias Anton Group
Matthias Anton steht für eine neue
Generation junger Saxophonisten: Seine Charakteristik vereint die tiefe Bindung
zur Tradition mit Individualität zu einer neuen Gegenwärtigkeit.
Mit seiner Musik durchbricht er die
Schranken verschiedener Stile und lässt sie ineinander übergreifen, so dass sie
im Austausch zu einem neuen Ganzen verschmelzen.
Die Matthias Anton Group – Philipp Moehrke (Piano), Rares Popsa
(Gitarre), Patrick “Paco” Müller (Bass) und Matthias Füchsle
(Schlagzeug) bedient sich verschiedener Rhythmen der Weltmusik, der Jazz- und
Popmusik und schließt sie in einer auf europäischen Tradition fußenden Harmonik
ein. Unter seinen Zuhörern, die mannigfache Musikgenres genießen, findet der
Einzelne seine Gewohnheit in Matthias Antons Musik wieder. Die ansteckende
Energie und die Spontanität machen die Matthias Anton Group ebenso aus wie die
Sensibilität des Zusammenspiels und der Botschaft, die sie transportieren. Außerordentliche
solistische Leistungen beweisen das hohe Niveau der Band.
So war Matthias Anton Group die
Überraschung beim Jazzpreisträgerkonzert 2009, wo sich der Saxophonist mit
einem uraufgeführten Programm und neuer Philosophie als Zweitplatzierter
vorstellte. Die Band bestach mit aufsehenerregenden Sounds und Effekten und
erntete zum Teil sprachlosen, energiegeladenen Beifall der in seinen Bann
gezogenen Gäste.
Wer seine Musik noch nicht kennt, darf
sich auf ein spannendes und außergewöhnliches Konzert freuen.
28.04.2010
21.00 Uhr
Das Beet
05.05.2010
21.00 Uhr
Uli Stir
12.05.2010
21.00 Uhr
Fonkzone
19.05.2010
21.00 Uhr
t.b.a.
26.05.2010
21.00 Uhr
Jan Schröder Quartett
02.06.2010
21.00 Uhr
Sonriente
09.06.2010
21.00 Uhr
Uli Binitsch